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Hauptplatz Bad St. Leonhard, 60er Jahre
Wie alles begann . . .
Das Leben und Wirken in der Gastwirtschaft erfüllt uns mit Freude und Leidenschaft für unseren Beruf. Das Bürgerhaus mitten am wunderschönen Hauptplatz in Bad St. Leonhard schreibt seit über 500 Jahren Geschichte und steht für eine außergewöhnliche Familientradition. Nachweislich waren es bereits zehn Generationen der Trippolts, die sich im gleichen Haus um das kulinarische Wohl ihrer Gäste bemühten.
„Wir haben im Werk den Lohn gefunden.“
Begonnen hat Josef Trippolt senior seine Laufbahn als Fleischer und Selcher im elterlichen Betrieb. Bereits mit 21 Jahren galt er als einer der jüngsten Fleischermeister Österreichs. Nach seiner Hochzeit mit Maria Schober pachtete er im Jahr 1972 den elterlichen Gastbetrieb. 1980 und 1981 standen ganz im Zeichen des Umbaues. Aus dem Gasthaus mit Kegelbahn entstand ein Gourmet-Lokal von internationalem Rang. Sohn Josef Trippolt junior kam nach seiner Lehre im Tiroler Arlberg Hospiz und den notwendigen Auslandserfahrungen zurück in den elterlichen Betrieb.
Zusammen stehen Vater und Sohn Trippolt nun 16 Jahre gleichberechtigt in der Küche: Schulter an Schulter, Herd an Herd. Die Liebe und die Ehrfurcht vor der Natur inspirieren die beiden Spitzenköche stets aufs Neue. Alles, was auf die Teller kommt, wird liebevoll von Hand gefertigt. Das sieht man, das schmeckt man. Deshalb wurden aus den „Köchen aus Leidenschaft“ die „Köche des Jahres 2003“ von Gault Millau – das ist die größte und wertvollste Auszeichnung, die einem österreichischen Koch zuteil werden kann.
Unsere Philosophie ist es, dass jeder Gast ein von unserer Handschrift geprägtes kulinarisches Wohlfühlerlebnis erfährt. Es ist uns ein großes Anliegen, eine Brücke von der Kochkunst der Vergangenheit dieses Hauses in die Zukunft zu schlagen.
Weltoffen, aber mit der Heimat im Herzen. Dabei blicken wir nicht nur mit vertrautem Blick zurück, sondern wagen einen mutigen Schritt nach vorne. Denn der Fortschritt ist der natürliche Wunsch der nächsten Generation.
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Zerstörung durch Brand, 1900
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Gastgarten und Hube, 1920
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Trippolt Haus, 1930 und Uropa "Pepi" Trippolt, 1965
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Josef Trippolt senior 1969, Hochzeit von Josef und Maria 1971, Faschingsumzug, 70er Jahre
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Familie Trippolt und bäriges Markenzeichen, 80er Jahre, Junior und Senior 1993
Unsere Auszeichnungen spornen uns an, stets das Beste zu geben:
1989: 1 Haube - Gault Millau
1995: 2 Hauben - Gault Millau
1999: Publikationspreis für die Gourmilleniums-Kreation der Tageszeitung „Der Standard“
2000: Typisch österreichische Küche (Gault Millau/Brau Union)
Wir sind im Kochbuch „Festtagsmenüs der Haubenköche“, herausgegeben von der
_ __Tageszeitung „Der Standard“ und „Gault Millau“, vertreten.
2000: Weinwirt des Jahres 2000, (Klaus Egle/Christoph Wagner)
2001: Schärdinger Käse Affineur (Gault Millau/Schärdinger)
2001: 3 Hauben - Gault Millau
2002: Trophee Gourmet für kreative Küche Österreichs (A la Carte)
2003: Auszeichnung „Köche des Jahres 2003“ für Josef und Josef Trippolt von Gault Millau
2004: Silberne Ehrennadel der Wirtschaft Kärntens (als Leitbetrieb). ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ In Anerkennung der Verdienste des Kärntner Gastgewerbes
2006: Landessieger Kärnten in der Kategorie Restaurant bei der Gala der Gastlichkeit
2008: Ehrenmedaille in Gold vom Land Kärnten zum 60er: Josef Trippolt Senior
2009: Verleihung des „Kärnten Tourismus Award“ an Trippolt’s Zum Bären. ___ ___ ___ ___ ___Das erste Mal wurde der Preis auch in der Kategorie „Restaurant“ vergeben.
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Derzeit halten wir bei drei Hauben und einem Michelin-Stern













